NABU Weinstadt
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Aktuelle Beobachtungen von Pflanzen und Tieren
aus/um Weinstadt

Der Seidelbast ist auf Weinstädter Markung sehr selten und blüht jetzt, auch wenn Schnee liegt.
Aufnahme vom 24.03. 2008
Die Einzelblühten des Seidelbastes.
Aufnahme vom 24.03. 2008
Den Feldsperling erkennt man gut an dem schwarzen Fleck auf der "Backe"
Aufnahme vom 12.01. 2008
Der Feldsperling ist ein bisschen kleiner als der Hausspatz und recht scheu.
Aufnahme vom 12.01. 2008
Ein Gartenbaumläufer auf der Suche nach Insekten in den Ritzen der Baumrinde
Aufnahme vom 26.12. 2007
Etwas Besonderes ist es, den Kernbeisser mit
seinem extrem starken Schnabel an der Futterstelle beobachten zu können.
Er knackt sogar harte Nüsse damit.
Aufnahme vom 29.12. 2007

Fraßspuren des Buchdruckers auf einem umgefallenen Baum, die vom Frost der vergangenen Tage weiß überzogen wurden.
Aufnahme vom 27.12.2007
Der Eichelhäher sucht nach seinen im Herbst versteckten Nüssen.
Aufnahme vom 27.12.2007
Er ist extrem aufmerksam und fliegt beim leisesten Geräusch, z.B. dem Auslösegeräusch der Kamera,
sofort weg.
Aufnahme vom 27.12.2007
Sieht man Bergfinken bei uns ist der Winter nicht mehr fern oder sogar schon da. Hier sucht das Männchen nach Samen auf den Bäumen.
Aufnahme vom 17.11. 2007
Wo ein Bergfinken- Männchen ist, ist das Weibchen
nicht weit weg. Die Bergfinken sind ein
bisschen bunter gefärbt wie unsere einheimischen
Buchfinken, denen sie recht ähnlich sind.
Aufnahme vom 17.11. 2007
Blattläuse tummeln sich auf einem schon sehr herbstlichen Blatt.
Aufnahme vom 13.10. 2007
Die Früchte des Herbstes sind oft recht auffallend
gefärbt wie dieses Pfaffenhütchen und wollen
von den Vögeln gefressen werden,
damit der Samen, der unbeschädigt den
Darm passiert, weit weg "ausgesät" wird.
Aufnahme vom 13.10. 2007
Das Tagpfauenauge ist das ganze Jahr zu beobachten. Seine Farben wirken mit den warmen Farbtönen des Herbstes aber am schönsten.
Aufnahme vom 07.10. 2007
Nussbaumblatt mit interessanter Herbstfärbung.
Aufnahme vom 07.10. 2007
Diese Gartenhummel- Königin passt nur in große Blüten rein wie hier in den Rittersporn.
Aufnahme vom 07.10. 2007
Die Hummel zwängt sich tief in die Blüte um den
Nektar zu erreichen. Sie geht zur
Überwinterung oft in Mauslöcher.
Aufnahme vom 07.10. 2007
Das Taubenschwänzchen gehört zur Familie der Schwärmer. Es schwebt wie ein Kolibri vor Blüten und saugt Nektar mit seinem langen Rüssel
Aufnahme vom 15.09. 2007
Das Taubenschwänzchen ist ein Wanderfalter und
zieht über die Alpen bis zu uns. Wenn man auf dem
Balkon nektarspendende und nicht die vielfach
angebotenen, sterilen Blütenpflanzen hat, kann man
den Schwärmer dort leicht beobachten.
Aufnahme vom 15.09. 2007
Die Große oder Rote Wegschnecke ist nicht gern gesehen in den Gärten, macht sich aber nützlich durch Beseitigung von Aas und dient als Futter für viele andere "beliebtere" Tiere (Z.B. Igel).
Aufnahme vom 08.09. 2007
Sitzt man unter einem Nussbaum, bemerkt man das Eichhörnchen gleich. Die Nuss wird, bevor sie
davongetragen wird, geschält und man muss
aufpassen von den Schalen nicht getroffen zu werden.
Aufnahme vom 08.09. 2007
Man glaubt es kaum,
das die kleine Krabbenspinne die sich heftig wehrende Biene halten und töten kann, aber nach ein paar Minuten war der Kampf für die Spinne entschieden.
Aufnahme vom 24.08. 2007
Eine große und exotische Raupe frisst hier am Nussbaumblatt, die Buchenspinnerraupe.
Aufnahme vom 23.08. 2007
Das einheimische Echte Springkraut wird häufig verdrängt von einem Neophyt, also einem Neubürger aus Indien, dem Drüsigen Springkraut.
Aufnahme vom 25.08. 2007
Der Kiefernspanner fliegt, wie auch schon unten beschrieben, bei Einbruch der Dunkelheit und ist ein
recht großer Nachtschwärmer, dessen
Flügelschwirren gut zu hören ist.
 
Aufnahme vom 10.08. 2007
Doch wieder recht häufig dieses Jahr ist der  Russische Bär, ein tagaktiver Nachtfalter, der seine Feinde mit roter Zeichnung unter den Flügeldecken erschreckt und damit auf seine Giftigkeit hinweist.
Aufnahme vom 11.08. 2007
Gleicher Falter wie links. Mit seinem sehr langen Saugrüssel kommt er an den Nektar, der tief im Blütenkelch sitzt, heran
 
Aufnahme vom 11.08. 2007
Der Rückenschwimmer jagt in stehenden Gewässern nach ins Wasser gefallenen Insekten und saugt sie aus.
Aufnahme vom 11.08. 2007
Recht selten ist dieser Verwandte des Hirschkäfers,
der Balkenschröter zu sehen.
 
Aufnahme vom 11.08. 2007
Langsam wird es schon herbstlich, die ersten Herbstzeitlosen blühen schon und auch im Wald gibt es vermehrt Pilze wie diesen schrumpeligen Baumpilz
Aufnahme vom 04.08. 2007
Eine Prachtnelke. Diese unordentlich aussehende
Blüte findet man nicht häufig in  unseren Streuobstwiesen.
 
Aufnahme vom 04.08. 2007
Ein unbekannter Käfer sondiert das Gelände bevor
er weitergeht.
Aufnahme vom 03.08. 2007
Gleicher Käfer wie links, man meint er bestehe aus
rotem Glas.
 
Aufnahme vom 03.08. 2007

Sonnenuntergang bei den ägyptischen Pyramiden?
Falsch - auch bei uns im Remstal gibt's gelegentlich dramatische Wolkenstimmungen, wenn der Himmel laufend zwischen kräftigen Gewitterwolken und freiem Himmel wechselt.
Aufnahme vom 22.07. 2007
Eine Wildbiene an der Pfirsichblättrigen Glockenblume. Momentan blüht die stattliche ca. 1m hohe Glockenblume überall in unseren Wäldern.
Aufnahme vom 27.07. 2007
Ein Kohlmeisennest, im Frühjahr ausgenommen von einem "Räuber", dem man das gar nicht zutraut -
dem Buntspecht. Er benötigt zur Aufzucht seiner
Jungen viel fleischliche Kost, die er sich gerne aus
so leicht knackbaren Vogelnestern holt, indem er
sich einen Seiteneingang schafft.
 
Aufnahme vom 27.07. 2007
Von der häufigen Breitblättrigen Ständelwurz blühen dieses Jahr die Nachzügler zur gleichen Zeit wie die nebenstehende Orchidee.
Aufnahme vom 21.07. 2007
An dunklen Stellen in unseren Wäldern blüht
gelegentlich die Violette Ständelwurz.
Allerdings in "normalen" Jahren ein paar Wochen
später wie die Art links.
Aufnahme vom 27.07. 2007
An warmen Sommerabenden kann man an  Nachtkerzen den Mittleren Weinschwärmer beobachten. Die Nachtkerzen blühen erst abends auf und sind am nächsten Tag schon wieder verblüht.
Aufnahme vom 13.07. 2007
Fast den ganzen Sommer lang blüht der in unseren Wiesen sehr häufige Wiesenstorchschnabel.
Aufnahme vom 14.07. 2007
Sehr gut getarnt und trotzdem im Tagesversteck gefunden wurde diese Erdkröte.
Aufnahme vom 29.06. 2007
So viele Schachbrettfalter wie dieses Jahr gab es
selten.
Aufnahme vom 29.06. 2007

Der Mückenhändelwurz, wie auch unten beschrieben, gefällt es auf geeigneten Standorten und kommt zur Freude der Stückles- Pfleger dann häufig vor.
Aufnahme vom 29.06. 2007
Prachtexemplar einer Orchidee, der Mückenhändelwurz. In Biotopen wo es der Pflanze gefällt kommt sie kräftig und auch häufig vor.
Aufnahme vom 29.06. 2007
Wohl einer der  letzten Jungvögel der dieses Jahr erwachsen werden will, ist der Nachwuchs des  Neuntöters.
Aufnahme vom 29.06. 2007

An naturbelassenen Tümpeln oder Bächen blüht die Sumpfdotterblume. Das Wasser dahinter reflektiert
bei Gegenlicht die Sonne hundertfach.
Aufnahme vom 02.06. 2007


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